Dokumentationen

Dokumentation

Mein Ausland spezial

Donnerstag, 05. April 2018, 20.15 Uhr

Neue Heimat Ungarn - Eldorado für Rechtsextreme?

In Ungarn regiert seit acht Jahren Viktor Orbán. Er hat das Land umgekrempelt zu einem illiberalen Staat, wie er selbst sagt. Vorbild sind für ihn autoritäre Staaten wie China oder Russland. Die demokratischen Werte des Westens sind Orbán fremd, das wird er nicht müde zu betonen. Stattdessen preist er die ethnische Reinheit Ungarns, beschwört die Nation und beschimpft alle, die anders denken. Anlässlich der Parlamentswahl in Ungarn am 8. April blicken die ZDF-Südosteuropa-Korrespondentin Eva Schiller und die Autorin Katrin Molnár auf das rechte Netzwerk in Ungarn sowie auf den Einfluss auf die Szene in Europa und den USA. [mehr]


Dokumentation

Sir Christopher Clark in der Wiener Schatzkammer.; Bild: PHOENIX/ZDF/Alexander Hein" (S2+)

Samstag, 21. April 2018, 20.15 Uhr

Die Europa-Saga

20.15 Uhr Die Europa-Saga

Was wir erschaffen - was wir uns leisten

 

Europas Beitrag zur Weltkultur ist umfangreich: In Kunst, Unterhaltung, Philosophie und Wissenschaft wurde Unvergängliches geschaffen - oft ohne Rücksicht. Christopher Clark reist in die Metropolen und erlebt Europas Meisterwerke. Ob das Kolosseum oder der Eiffelturm, die Mona Lisa, Beethovens Neunte oder die Songs der Beatles, Platons „Staat“ oder Shakespeares „Sturm“. Fast immer, wenn man von Errungenschaften mit zeitloser universeller Geltung und Ausstrahlung spricht, führen die Wege nach Europa.

21.00 Uhr Die Europa-Saga

Was uns eint - was uns teilt

 

Im Lauf der Jahrhunderte reift die Idee der europäischen Einigung. Dieser Teil der „Europa-Saga“ zeigt Versuche, Europa zur Einheit zu formen: mal mit Gewalt, mal mit Vernunft. Sir Christopher Clark besucht Schauplätze großer Konflikte und Einigungsbemühungen. Erst spät setzt sich in Europa die Überzeugung durch, dass ein Miteinander den Völkern mehr dient als ein Gegeneinander. Es folgte der Aufbruch in die Europäische Union.

21.45 Uhr Die Europa-Saga

Wo wir stehen - was uns bleibt

 

Brexit, Finanzkrisen und Flüchtlingswellen haben in Europa Skepsis an die Stelle früherer Aufbruchsstimmung rücken lassen. Doch es gibt auch Optimismus. Quo vadis, Europa? Es bleibt wohl auf absehbare Zeit erst einmal beim Krisenmanagement, beim Navigieren auf Sicht. Dennoch: Die Freude, der „schöne Götterfunke“, von dem Schillers „Ode“ und das Motiv aus Beethovens „Neunter“ als Europa-Hymne künden, ist nicht erloschen. Christopher Clark sucht in der letzten Folge der „Europa-Saga“ Antworten auf die Fragen nach der Zukunft des Kontinents.

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Dokumentation

Samstag, 21. April 2018, 22.30 Uhr

La buena vida - Das gute Leben

Eine Dorfgemeinschaft aus dem indigenen Volk der Wayúu im kolumbianischen Regenwald widersetzt sich der Umsiedlung für den größten Kohletagebau der Welt. Die Kohle wird für Kraftwerke in Europa gebraucht. Der Film erzählt vom Widerstand der Dorfgemeinschaft von Tamaquito, ihrer letztlich nicht zu verhindernden Umsiedlung und den unerfüllten Versprechungen der Konzernvertreter für ihr neues, „modernes“ Leben. Um die Folgen der Umsiedlung kümmern sich weder die Stromkonsumenten in Europa noch die Aktionäre der Cerrejón-Mine, die ihren Gewinn steigern können. [mehr]


Dokumentation

Mein Ausland

Sonntag, 22. April 2018, 21.45 Uhr

Avocado Superfood - Chiles Umweltkiller im Visier

Die Avocado gilt in Europa als "Superfood". Eine vegane Frucht mit einem hohen Fettanteil, vielen ungesättigten Fettsäuren, die helfen, unseren Cholesterinhaushalt zu regulieren und Herzleiden vorzubeugen. Sie ist reich an Mineralstoffen, Vitaminen, Folsäure und Eisen. Längst schwärmen Superstars wie Gwyneth Paltrow und Miley Cyrus im Netz von Rezepten wie dem Avocado-Toast – und in Amsterdam wurde gerade das weltweit erste Avocado-Restaurant eröffnet.

Doch in Chile, wo ein großer Teil der Weltproduktion wächst, sorgt die Avocado für massiven Wassermangel, der mit Wasserraub und Menschenrechtsvergehen einher geht. „Die Menschen müssen ihre Notdurft in Plastiktüten verrichten“, klagt Rodrigo Mundaca von der Organisation Modatima.

In der chilenischen Provinz Petorca werden Avocados seit vielen Jahren von Kleinbauern angepflanzt. Doch seit dem Avocado-Boom in Europa und den USA in den 90ern stieg die Produktion schlagartig an. Seitdem beherrschen Großgrundbesitzer den Avocado-Markt in Petorca und benötigen dafür jede Menge Wasser.

In der Reportage "Avocado Superfood - Chiles Umweltkiller im Visier" geht ARD-Korrespondent Matthias Ebert dieser Problematik auf den Grund. [mehr]


Dokumentation

Der Fluß Kinabatangan durchzieht die Landschaften Borneos bis zu seiner Bestimmung, dem Sulusee. Dschungel und ausgedehnte Schwemmebenen säumen seine Ufer, und die Menschen teilen sich diesen einzigartigen Lebensraum mit einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen, viele von ihnen der (westlichen) Wissenschaft bislang gar nicht geläufig. [mehr]


Dokumentation

Dienstag, 24. April 2018, 21.00 Uhr

Die See der kleinen Monster

In der südostasiatischen Inselwelt liegt Sulawesi und gleich daneben die Insel Lembeh. Die schmale Wasserstraße, die Lembeh von der Hauptinsel trennt, beherbergt eine Vielzahl bizarrer Meerestiere. Es heißt, es gäbe nirgendwo sonst auf der Welt so viele unterschiedliche, bunte, skurrile und seltene Meeresbewohner auf so kleinem Raum. [mehr]


Dokumentation

Mittwoch, 25. April 2018, 20.15 Uhr

Geheimnisvolle Orte

20.15/0.45 Uhr Geheimnisvolle Orte

Der Anhalter Bahnhof

 

Der Film von Eva Röger erzählt von der wechselhaften und geheimnisvollen Geschichte des Bahnhofs, der einst das lebendige Herz einer pulsierenden Metropole war und allmählich aus dem Stadtbild und dem Bewusstsein der Berliner verschwand. Als „Tor zur Welt“ wurde er bezeichnet, und wenn der Berliner liebevoll von seinem „Anhalter“ sprach, dann schwang Fernweh und Begeisterung mit. Der Name des Bahnhofs am Askanischen Platz gab die Richtung vor: das Herzogtum Anhalt südwestlich der Hauptstadt Preußens. Schon bald erreichte man jedoch fernere, klangvollere Ziele wie Rom, Athen und Konstantinopel mit der Eisenbahn.

 

21.00/1.30 Uhr Geheimnisvolle Orte

Der Grunewald

 

Kaum jemand, der ihn nicht kennt, den Berliner Grunewald. Ob Jagdschloss, Villa oder Luxushotel, wer es sich leisten kann oder vielleicht berühmt ist, lebt an diesem Ort. Der eigentliche Luxus allerdings ist die Diskretion. Die Privatheit schätzt man hinter schweren Villentoren, nirgends bleiben Geheimnisse besser verborgen als dort. Der Film begibt sich auf Spurensuche im und in Grunewald, nach seiner wechselvollen Historie und nach dem Verborgenen. [mehr]


Dokumentation

Dinosaurier; Bild: PHOENIX/ZDF" (S2)

Freitag, 27. April 2018, 20.15 Uhr

Der Dino-Planet (1/3 bis 3/3)

Die spektakulären Erkenntnisse der Dino-Forschung der vergangenen Jahre können heute mitreißender und detailgetreuer denn je präsentiert werden. Die Dino-Forschung ist heute global und umfasst alle Kontinente. [mehr]


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