Dokumentationnt

Montag, 26. Februar 2018, 21.00 Uhr

Der Kriegsruf der Indianer

Amerikanische Ureinwohner. Nupa White Plume, Cekpa Bald Eagle (Statisten); Bild: PHOENIX/ZDF/Ralf Gemmecke' (S2)   Amerikanische Ureinwohner. Nupa White Plume, Cekpa Bald Eagle (Statisten)

Als vor 500 Jahren die ersten Europäer kommen, ist die Zeit der großen indianischen Kulturen längst vorbei. Im Unabhängigkeitskrieg machen die Siedler klar: Das neue Amerika gehört ihnen. Die Indianer werden in Reservate getrieben, ihre Welt wird immer kleiner. Gegen die „Bleichgesichter“ haben die Ureinwohner Nordamerikas keine Chance. Mit den Europäern wird das „Indianerland“ zum „Wilden Westen“ und schließlich zur „Weltmacht USA“. In der Dokumentation begibt sich Maximilian Schell auf die Spur dieses gewaltigen „Clash of Civilization“ und sucht nach Ursache, Wirkung und Mechanismen des massiven Kulturwandels.

Noch nicht einmal 400 Jahre hat es gedauert, um die jahrtausendealten indianischen Kulturen durch etwas völlig Neues abzulösen. In keinem anderen Reich der Weltgeschichte vollzog sich der Wandel so fundamental und so rasant wie in Amerika.

Film von Günther Klein, Juri Köster, ZDF/2011


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