Tagesübersicht

Tagesplan

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 05.00 Uhr

Sendeablauf für Donnerstag, 14. Dezember 2017


Programmhinweis

phoenix Thema

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 09.30 Uhr

EuropaTour Frankreich

Was für ein Jahr in Frankreich! Ein 39-Jähriger wird Präsident und erweist sich als Reform-Rennfahrer, verändert binnen Kurzem festgefügte Strukturen, die kaum noch jemand für veränderbar hielt. Das ganze Parteiensystem, der Arbeitsmarkt - alles anders. Und Macron will keineswegs nur sein eigenes Land in Schwung bringen, auch Europa soll mit ihm den Neuanfang wagen. Macron - der Zampano, der jede Bühne für sich nutzt. Zum Ende des Jahres blickt Theo Koll, Korrespondent im ZDF-Studio Paris, für phoenix genauer auf Macron und sein Land - in der „EuropaTour Frankreich 2017“. [mehr]


Gesprächssendung

phoenix Runde

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 22.15 Uhr

Streit um Flüchtlingsquoten - Was bringt der EU-Gipfel?

Anke Plätter diskutiert mit

  1. Barbara Junge, Stellvertretende Chefredakteurin, taz
  2. Frank A. Meyer, Schweizer Journalist
  3. Boris Kálnoky, WELT-Korrespondent in Budapest
  4. Hélène Kohl, Französische Journalistin Radio Europe 1

[mehr]


Tagesplan

Freitag, 15. Dezember 2017, 05.00 Uhr

Sendeablauf für Freitag, 15. Dezember 2017


Programmhinweis

phoenix Live

Fr, 15.12.2017 - Sa, 16.12.2017

CSU-Parteitag in Nürnberg

Seit der Bundestagswahl tobt in Bayern der Machtkampf. Die CSU schien personell und institutionell gespalten, wie sie es lange nicht mehr war. Mittlerweile ist geklärt: Im ersten Quartal 2018 wird Horst Seehofer, CSU-Vorsitzender und Noch-Regierungschef, die Staatskanzlei räumen. Markus Söder wird als Ministerpräsident nachrücken und im kommenden Herbst auch als Spitzenkandidat in die Landtagswahl ziehen. Beim Parteitag in Nürnberg sollen nun die Mitglieder ihren Segen zur Absprache der beiden Politiker geben - reine Formsache? phoenix berichtet am Freitag und Samstag live aus der Messe Nürnberg. [mehr]


Sendeplan

Vorläufige Sendepläne Samstag, 16. Dezember 2017 bis Freitag, 22.Dezember 2017 [mehr]


News

Führende Politiker der CSU haben im Fernsehsender phoenix an die SPD appelliert, die bevorstehenden Sondierungen für eine neue große Koalition auf Bundesebene nicht mit Forderungen zu befrachten, die man nicht erfüllen könne. So empfahl CSU-Finanzminister Markus Söder am Rande des CSU-Parteitags in Nürnberg öffentliche Zurückhaltung über den Stand der Unterredungen, stellte aber klar, dass die Sozialdemokraten bestimmte Grenzen beachten sollten. "Wenn die Grünen Grenzen der Zuwanderung akzeptieren können, kann die SPD das auch. Die Bürgerversicherung ist ein alter Hut, der nicht funktioniert, und bei den Rekordeinnahmen des Staates sind Steuererhöhungen sicher nicht das Gebot der Stunde", erklärte der CSU-Politiker im Fernsehsender phoenix. [mehr]

Fr, 15.12.2017, 17.17 Uhr

News

phoenix live - CSU Parteitag

Der designierte Spitzenkandidat der bayerischen CSU für die Landtagswahl im Herbst 2018, Markus Söder, hat deutlich gemacht, dass sich seine Partei künftig verstärkt darum kümmern wolle, frühere CSU-Wähler wieder zu begeistern. "Es reicht nicht, sich nur in der Mitte zu tummeln. Es kommt darauf an, Stammwähler zurückzugewinnen: Vertriebene, Mittelständler, Patrioten und Konservative, also Menschen, die an einen starken Rechtsstaat glauben", äußerte sich Söder im Fernsehsender phoenix. Dabei werde man sich jedoch nicht an einer Partei wie der AfD orientieren. "Wir brauchen keinen neuen Rechtsruck, sondern die Rückkehr zu alter Glaubwürdigkeit", so der bayerische Finanzminister am Rande des CSU-Parteitags in Nürnberg weiter. Notwendig sei etwa eine klare Haltung in der Flüchtlings- und Zuwanderungsfrage. Er könne nicht nachvollziehen, dass man diejenigen, die keinen positiven Asylbescheid erhalten hätten, nicht in ihr Heimatland zurückführen könne. [mehr]

Fr, 15.12.2017, 17.22 Uhr

Dokumentation

Freitag, 15. Dezember 2017, 20.15 Uhr

Burgen - Monumente der Macht

20.15/0.45 Uhr Burgen - Monumente der Macht

Krak des Chevaliers

Im Mittelalter waren Festungen und Burgen überall in Europa Verwaltungssitz, Militärbasis und Symbol der Macht. Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs? Dan Snow präsentiert mittelalterliche Festungen und ihre spannende Geschichte. Krak des Chevaliers, über der syrischen Landschaft thronend, wurde vom Hospitaler Orden als Symbol christlicher Macht erbaut. Im Jahr 1271 kamen ein Moslemkönig und seine mächtige Armee, um die Christen aus dem Heiligen Land zu vertreiben.

Film von Ian Herring, Nicole Tomlinson, phoenix/BBC/2014

21.00/1.30 Uhr Burgen - Monumente der Macht

Chateau Gaillard

Hoch über der Seine wurde Chateau Gaillard von König Richard I. erbaut, um Englands Einfluss auf seinen Besitz in Frankreich zu sichern. Mit seinen vielen Mauern, tiefen Burggräben und seiner genialen Anordnung war Chateau Gaillard dafür entworfen, jeden Feind in die Flucht zu schlagen. Die Festung wurde auf die Probe gestellt, als sie 1203 vom französischen König Philips II. und seiner gewaltigen Armee belagert wurde, um die Engländer vom europäischen Festland zu vertreiben.

Film von Ian Herring, Nicole Tomlinson, Hugh Hardy, phoenix/BBC/2014

21.45/2.15 Uhr Burgen - Monumente der Macht

Dover Castle

Dover Castle, von König Henry II. gebaut, ragt über den Kreidefelsen der südenglischen Küste empor, um das Empire zu schützen. Mit seinen tödlichen Wachtürmen, Mauerringen und einer prachtvollen Burg war diese Festungsanlage bestens dazu geeignet, Feinde abzuwehren. Im Jahr 1216 versuchte ein ehrgeiziger französischer Prinz mit seinen Truppen, die Festung einzunehmen und die englische Krone für sich zu beanspruchen.

Film von Nathan Williams, Ian Herring, Nicole Tomlinson, phoenix/BBC/2014 [mehr]


Programmhinweis

Im Dialog

"Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren", so rechtfertigte der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner den Abbruch der Sondierungsgespräche für ein mögliches Jamaika-Bündnis und löste damit einen Sturm der Entrüstung aus. Doch während die einen seine Entscheidung als Flucht aus der Verantwortung kritisieren, zollen ihm andere Respekt für seine Standhaftigkeit. [mehr]


News

Im Dialog

Fr, 15.12.2017 - Sa, 16.12.2017

Christian Lindner im Gespräch mit Michael Hirz: Brauchen einen neuen Parteienwettbewerb

FDP-Chef Christian Lindner wirbt für eine schärfere Konturierung der etablierten Parteien, nur so könne man Gruppierungen am rechten und linken Rand auf Dauer den Wind aus den Segeln nehmen, meint Lindner. In der phoenix-Gesprächssendung „Im Dialog“ sagte der FDP-Parteichef: „Weil Parteien so ähnlich geworden sind, hat es Protestphänomene gegeben in westlichen Gesellschaften. Eine große Aufgabe muss es sein, durch einen belebten Parteien- und Ideenwettbewerb, Menschen davon zu überzeugen, dass es schon einen Sinn macht, auch innerhalb des etablierten Parteienspektrums anders zu votieren, dass man nicht so genannte Alternativen wählen muss, um einen Unterschied zu begründen. Auch im etablierten seriösen Spektrum gibt es Unterschiede.“ [mehr]

Fr, 15.12.2017, 14.42 Uhr

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