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Stephan Weil (SPD): „Die Affäre Twesten ist im Hinterkopf“

Das überraschend gute Abschneiden der SPD bei der niedersächsischen Landtagswahl habe auch etwas mit dem Übertritt von Elke Twesten von den Grünen zur CDU zu tun, glaubt SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil. „Dieser ziemlich dubiose Mehrheitswechsel im niedersächsischen Landtag […] ist bis heute im Hinterkopf von ganz, ganz vielen Menschen in Niedersachsen“, sagte er dem TV-Sender phoenix und ergänzte: „Wir haben als rot-grüne Koalition in den vergangenen viereinhalb Jahren wahrscheinlich nicht alles richtig gemacht, aber sehr vieles eben doch. Deshalb konnten wir immer mit einem hohen Maß an Zufriedenheit in der Landespolitik in Niedersachsen rechnen.“ Für die jetzt anstehende Koalitionsbildung in Niedersachsen legte er sich noch nicht fest. „Die SPD wird, da sie den Regierungsauftrag hat, mit allen im Landtag vertretenen Parteien - mit Ausnahme der AfD - sprechen, wie wir eine Regierung bilden. Wir werden ein sehr faires Angebot an alle Beteiligten machen“, so Weil. Martin Schulz als Parteichef unterstütze er voll und ganz. Auf die Frage, ob Schulz weiter Parteivorsitzender bleiben solle, antwortete Weil: „Davon können Sie aber verschärft ausgehen. Meine Unterstützung und die der niedersächsischen SPD hat er.“

So, 15.10.17, 19.53 Uhr

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