Pressemitteilung

Linken-Chef Bernd Riexinger kritisiert Trumps Bankenpolitik und fordert ein Ende des hohen deutschen Exportüberschusses

Linken-Vorsitzender Bernd Riexinger warnt, dass die wirtschafts- und finanzpolitischen Ankündigungen der Trump-Administration große Gefahren mit sich bringen würden. "Die Risiken sind enorm, wenn Donald Trump die Bankenkontrolle einschränken oder gar abschaffen will. Und auch seine übrigen Ankündigungen können niemals funktionieren", erklärte Riexinger auf der „Invest Stuttgart“, der Leitmesse für Finanzen und Geldanlage, in der von phoenix produzierten Podiumsdiskussion „Forum Wirtschaft spezial“. Trumps Rechnung, Steuern senken, Investitionen stärken und Gewerkschaften schwächen zu wollen, könne nicht aufgehen, so Riexinger.

Deutschland fordert Riexinger zu einer Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik auf. Insbesondere der hohe Exportüberschuss ist dem Linken-Politiker ein Dorn im Auge. "Wenn wir das nicht ändern, wird die Spanne zwischen Reich und Arm in Europa weiter auseinandergehen und die EU könnte nach dem Brexit weiter auseinanderfallen", plädiert Riexinger für höhere Löhne und stärkere Investitionen in Deutschland.

phoenix-Sendetermin: „Forum Wirtschaft spezial. Akku leer? Wie innovativ sind Deutschlands Autobauer“, Sonntag, 9. April um 13.00 Uhr

Die ARD-Börsenredaktion veranstaltet in Zusammenarbeit mit phoenix auf der Invest in Stuttgart Foren zur Finanzbildung unter dem Motto „Wir erklären Zusammenhänge“. Der Hessische Rundfunk ist Federführer für die ARD-Börsenberichterstattung. Alle Foren werden live auf boerse.ard.de und phoenix.de bzw. facebook.com/phoenix übertragen.

Stuttgart/Bonn, 7. April 2017

Fr, 07.04.17, 16.00 Uhr

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