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Altmaier zu Vorwürfen von Brüderle: EEG-Reform eine Chance geben / „Wir sorgen dafür, dass die Energiewende gelingt.“

Bonn, 29. Oktober 2012 – Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) widersprach energisch Vorwürfen von FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle, dass Subventionen für Solaranlagen „Öko-Snobismus“ seien. „Wir haben vor wenigen Wochen das EEG für die Solaranlagen völlig neu reformiert. Diese Reform ist von allen Fraktionen, auch von der FDP, mitgetragen worden. Ich meine, sie muss eine Chance haben, zu wirken.“, so Altmaier im PHOENIX-Interview. Die ersten Anzeichen seien positiv. „Ich glaube, dass wir jetzt nicht mit weiteren Diskussionen zur Reform der Fotovoltaikförderung diesen Prozess unterbrechen sollten.“

 

Zu möglichen Risiken bei der Energiewende bemerkte Altmaier, dass es bedeutend sei, das EEG zu reformieren. „Es ist wichtig, dass wir Kostensteigerungen in Grenzen halten, indem wir dafür sorgen, dass die erneuerbaren Energien marktfähig werden. Wir stellen nicht die Energiewende infrage stellen. Wir sorgen dafür, dass sie gelingt,“ so der Umweltminister gegenüber PHOENIX.

 

Weiter begrüßte Altmaier die Ankündigung der Bundesländer für eine bessere Zusammenarbeit vor dem Energiegipfel bei Kanzlerin Angela Merkel am kommenden Freitag. „Die Festlegung der Länder ist ein sehr positiver Schritt in die richtige Richtung. Es erkennen inzwischen alle an, dass wir eine Gesamtabstimmung brauchen.“

Mo, 29.10.12, 18.30 Uhr

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