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EP-Präsident Schulz (SPD): „Erfolg ist national, Misserfolg europäisch“

Bonn, 2. Februar 2012 – „Der Erfolg ist national. Der Misserfolg ist europäisch. Das ist unser Problem.“ Dies sagte der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz (SPD) auf einer Podiumsdiskussion bei PHOENIX zur Darstellung der EU-Politik in den Mitgliedsstaaten. „Der Enthusiasmus für die EU erlahmt, wenn es einen permanenten Vorbehalt des Nationalen gegenüber dem Bekenntnis zum Europäischen gibt. Und darunter leiden wir.“

Schulz kritisierte zugleich, dass EU-Politik in den Medien in gleicher Weise dargestellt werde. Es sei dann die Rede von einem „Brüsseler Syndrom der Uneinigkeit, statt zu sagen: Die Unfähigkeit nationaler Regierungen, sich endlich zu Europa zu bekennen“.

Die vollständige Podiumsdiskussion „Wer entscheidet? Die EU und die Rolle der Parlamente“ zeigt PHOENIX in voller Länge am Sonntag, 5. Februar 2012 um 17.00 Uhr.


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Programmhinweis

PODIUMSDISKUSSION

Sonntag, 05. Februar 2012, 17.00 Uhr

„Wer entscheidet? Die EU und die Rolle der Parlamente“

PHOENIX überträgt am Sonntag, 5. Februar 2012, ab 17.00 Uhr aus Brüssel die Podiumsdiskussion „Wer entscheidet? Die EU und die Rolle der Parlamente“ mit Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) und dem neuen Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz (SPD). Moderiert wird die Sendung von Rolf-Dieter Krause. [mehr]


Do, 02.02.12, 16.55 Uhr

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