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Der NRW-Landesvorsitzende der AfD, Marcus Pretzell, hat sich über den Einzug seiner Partei in den NRW-Landtag gefreut. "Wir haben in NRW ein respektables Ergebnis erzielt und damit für die Bundestagswahl einen guten Startschuss gesetzt", so Pretzell im Fernsehsender phoenix (Sonntag, 14. Mai). Pretzell fügte hinzu: "Wir haben vor einigen Monaten, zum Teil noch in den letzten Umfragen vor einigen Wochen noch andere Ergebnisse gehabt. Das haben wir sicherlich insgesamt als Partei uns auch selbst zuzuschreiben." Dennoch sei man in den NRW-Landtag eingezogen. [mehr]

So, 14.05.2017, 20.14 Uhr

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Die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen für die Bundestagswahl im Herbst, Katrin Göring-Eckardt, hat sich nach der Wahlniederlage ihrer Partei in Nordrhein-Westfalen offen für andere Bündnisse als Rot-Grün gezeigt. "Wenn wir uns die Wahlergebnisse der vergangenen Monate ansehen, können wir nicht sagen, es gibt nur diese eine Wunschkoalition", erklärte Göring-Eckardt im Fernsehsender phoenix (Sonntag, 14. Mai). [mehr]

So, 14.05.2017, 19.45 Uhr

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sieht in dem Wahlerfolg der CDU in NRW Rückenwind für die Bundestagswahl. „Das Bild vom 1:2 hat Herr Schulz kreiert nach der Niederlage im Saarland. Insofern ist es jetzt seine Lesart, dass es 3:0 für uns steht“, sagte der CDU-Politiker dem Sender phoenix am Sonntag in Düsseldorf im Hinblick auf die letzten drei gewonnenen Landtagswahlen. [mehr]

So, 14.05.2017, 19.40 Uhr

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NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sieht trotz sinkender Umfragewerte dem kommenden Wahlsonntag optimistisch entgegen. „Wir machen dieses Land weiter zukunftsfähig. Ich möchte dieses Land weiterregieren“, sagte die SPD-Politikerin im Fernsehsender phoenix. Für die kommende Legislaturperiode kündigte sie Investitionen in Bildung, Sicherheit und Infrastruktur an. Außerdem erneuerte Kraft ihre Absage an eine Koalition mit der Linken. „Diese Partei ist weder regierungswillig noch regierungsfähig.“ [mehr]

Fr, 12.05.2017, 10.10 Uhr

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Der Spitzenkandidat der nordrhein-westfälischen CDU, Armin Laschet, hat den Vorwurf scharf zurückgewiesen, ein Slogan der aktuellen CDU-Wahlkampagne sei AfD-Parole pur. „Ich muss mit Verlaub sagen, dass ich das als eine Unverschämtheit empfinde, wenn Sie den simplen Satz ‚Ich fühle mich hier nicht mehr sicher‘ als AfD diskreditieren und ausgerechnet mir unterstellen, da mögliche Koalitionen zu machen“, sagte Laschet im phoenix-Interview. Die CDU in NRW habe von Anfang an klipp und klar gesagt, dass sie mit der AfD nicht rede, er persönlich schon gar nicht, so Laschet. „Ich bekämpfe sie, seitdem sie auf der politischen Fläche ist, aber das gelingt nur, wenn wir die Themen Innere Sicherheit ernst nehmen. Die AfD hat überhaupt keine Antworten zur Inneren Sicherheit. Das ist ein Thema, das wir in diesem Wahlkampf stark besetzt haben“, sagte der CDU-Politiker. [mehr]

Do, 11.05.2017, 00.00 Uhr

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Die Spitzenkandidatin der NRW-Grünen, Sylvia Löhrmann, sieht den sogenannten Schulz-Effekt als Ursache für die schlechten Umfragewerte ihrer Partei. „Wir hatten einen Einbruch nach der Nominierung von Martin Schulz. Jetzt ist dieser Schulz-Effekt ein bisschen weg. Und wir sind motiviert da noch etwas herauszuholen“, sagte die Grünen-Politikerin im Interview mit dem Sender phoenix. Die Zahlen hätten die Partei angespornt, so Löhrmann weiter. „Wir haben den Umfragen in die Augen geschaut und gesagt: Wir müssen mobilisieren, zuspitzen, fokussieren. Dieser Weckruf hat gewirkt.“ [mehr]

Mi, 10.05.2017, 09.00 Uhr

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FDP-Chef und Spitzenkandidat der NRW-Liberalen Christian Lindner hat die seiner Meinung nach überproportionale Steuerbelastung der Mittelschicht scharf kritisiert. „Angesichts der neuen Steuerprognosen muss man ja sagen, dass die Mittelschicht regelrecht ausgeplündert wird vom Staat. 60 Prozent Steuern, Sozialabgaben, das ist fast DDR“, sagte der Politiker im Interview mit dem TV-Sender phoenix. [mehr]

Di, 09.05.2017, 11.00 Uhr

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Ein außergewöhnlich großes Interesse hat auch in Deutschland das gestern Abend live von phoenix gezeigte TV-Duell zwischen den französischen Spitzenkandidaten Emmanuel Macron und Marine Le Pen gefunden: 370.000 Zuschauerinnen und Zuschauer sahen durchschnittlich zu, als die beiden Kontrahenten um das Amt des französischen Staatspräsidenten die Klingen kreuzten. Insbesondere bei jüngeren Menschen fand das Duell überdurchschnittlich großes Interesse: Den höchsten Marktanteil hatten mit zwei Prozent die 30- bis 49-Jährigen. Insgesamt schalteten sich 1,7 Mio. Menschen in die zweieinhalbstündige Debatte ein. Auch die Vorberichterstattung mit einer Schalte nach Paris zu phoenix-Reporter Michael Krons, einer Reportage des ARD-Korrespondenten Mathias Werth und die anschließende Analyse und Einordnung mit der französischen Journalistin Elisabeth Cadot fand großes Interesse. [mehr]

Sa, 06.05.2017, 12.00 Uhr

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