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Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, Norbert Röttgen, CDU, schreibt Deutschland eine besondere Verantwortung in der Europäischen Union zu: „Wir müssen uns daran gewöhnen, dass wir eine klare Führungsrolle in der EU haben. Unser Interesse ist es, dafür zu sorgen, dass Europa funktioniert“, sagte Röttgen im phoenix-Interview. Zudem plädiert er für Solidarität: „Wir brauchen die Fähigkeit zu Kompromiss und Solidarität, sonst ist die EU paralysiert. Wenn wir konsequent für beides eintreten, dann wird es akzeptiert.“

Bonn, 30. Juni 2016 [mehr]

Do, 30.06.2016, 12.05 Uhr

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Stephan Mayer, CSU, fordert als Konsequenz des Brexit von der EU, stärker auf die Menschen zuzugehen: „Wir brauchen einen stärkeren Bürgerdialog seitens der Europäischen Union. Die Lücke zwischen den 500 Mio. Bürgern und der politischen Elite ist zu groß geworden.“ Die EU benötige keine grundlegende Reform, sondern eine bessere, offene Kommunikation, so der Bundestagsabgeordnete im phoenix-Interview. „Wir müssen differenzierter über Europa sprechen, die Fehlentwicklungen nicht verschleiern, aber auch klar machen, bei welchen Themen gemeinsames, konzertiertes Vorgehen aller Mitgliedsstaaten sinnvoll ist.“

Bonn/München, 30. Juni 2016 [mehr]

Do, 30.06.2016, 11.16 Uhr

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Der ALFA-Parteivorsitzende und EU-Abgeordnete Bernd Lucke hat den Rücktritt von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gefordert. „Juncker ist für die Fehlentwicklungen der EU maßgeblich verantwortlich. Er sollte sein Amt zur Verfügung stellen“, sagte Lucke im Interview mit dem Sender phoenix. „Wir brauchen einen Kommissionpräsidenten, der die EU reformiert. Dafür ist er nicht der richtige Mann.“ [mehr]

Mi, 29.06.2016, 11.30 Uhr

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(Zitat) EU-Kommissarin Vestager: „Am wichtigsten ist, dass alle fühlen können, dass die 27 zusammenstehen“

„Am wichtigsten ist, dass alle fühlen können, dass die 27 zusammenstehen“, sagt Margrethe Vestager, EU-Kommissarin für Arbeit und Wachstum, im phoenix-Interview zum heutigen EU-Gipfel nach dem Brexit-Votum. Die fürchterliche Situation solle doch beruhigt werden, „weil man gewillt ist, es gemeinsam zu lösen“, so die Dänin.

Di, 28.06.2016, 09.39 Uhr

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Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), ist davon überzeugt, dass es nach dem Votum der Briten, die Europäische Union zu verlassen, nicht zu Verwerfungen in Europa kommt. "Ich halte die Wahrscheinlichkeit einer Wirtschaftskrise in Europa für gering", so Fratzscher in der Sendung Unter den Linden bei phoenix. [mehr]

Mo, 27.06.2016, 23.45 Uhr

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Brexit bei phoenix

Die historische Entscheidung der Briten, die Europäische Union zu verlassen, hat weltweit für Turbulenzen gesorgt. phoenix, der Ereignis- und Dokumentationssender von ARD und ZDF, hat im Vorfeld, in der Nacht der Entscheidung und danach insgesamt 50 Stunden über das Ereignis berichtet. Von Donnerstag, 23. Juni auf Freitag, 24. Juni, war phoenix bis in die frühen Morgenstunden dabei. [mehr]

So, 26.06.2016, 14.00 Uhr

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SPD-EU-Politiker Jo Leinen: Eine britische Präsidentschaft der EU 2017 ist unmöglich

Der SPD-Europapolitiker Jo Leinen hat deutlich gemacht, dass der Austritt der Briten aus der Europäischen Union auch unmittelbare Folgen für den Arbeitsablauf in der EU haben wird. "Es ist sonnenklar, dass Großbritannien nicht die Präsidentschaft der EU in zweiten Halbjahr 2017 übernehmen kann", erklärte Leinen im Fernsehsender phoenix. Auch im Parlament und auf den Arbeitsebenen werde es zu Konsequenzen kommen. "Ich kann mir auch vorstellen, dass verantwortliche britische Personen nicht mehr Dossiers betreuen, die Großbritannien gar nicht mehr betreffen", so der Sozialdemokrat.

Sa, 25.06.2016, 18.00 Uhr

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Linken-Parteichefin Katja Kipping hat umfassende Konsequenzen und soziale Verbesserungen für alle Menschen in Europa nach dem Brexit gefordert. "Ein 'Weiter so' darf es nicht geben, dann setzen wir die EU in den Sand", so Kipping im Fernsehsender phoenix (Freitag, 24. Juni). Gerade im Bereich der sozialen Gerechtigkeit hätten viele EU-Bürger das Vertrauen verloren. "Ich befürworte insofern ein EU-weites Referendum um den künftigen Kurs. Der Kampf um eine neue soziale Idee hat heute begonnen", meinte Kipping weiter. Der britische Premierminister habe sich gründlich verspekuliert und Europa massiv geschadet. "Er ist der Zauberlehrling, der die Geister gerufen hat und jetzt nicht mehr los wird." [mehr]

Fr, 24.06.2016, 11.27 Uhr

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