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US-Präsident Donald Trump droht deutschen Autobauern mit hohen Strafzöllen, in Deutschland sind Sparer mit einem dauerhaften Niedrigzins konfrontiert – die klassischen Anlegemöglichkeiten müssen hinterfragt werden. Wie reagiert die deutsche Automobilindustrie? Welche Optionen haben deutsche Anleger? Wie steht es um die Zukunft der Arbeit? Über diese und weitere Fragen diskutieren die Wirtschaftsexperten von phoenix und ARD Börse mit zahlreichen Experten unter dem Titel „Wir erklären Zusammenhänge“ in insgesamt neun Foren am 7. und 8. April 2017 live von der Anlegermesse Invest in Stuttgart. [mehr]

Do, 30.03.2017, 11.30 Uhr

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Neun Monate nach dem Referendum reicht die britische Premierministerin Theresa May offiziell die EU-Austrittspapiere ein. Für Alexander Graf Lambsdorff (FDP) ist das ein Anlass, auf die verbleibenden Staaten zu blicken: „Wir hier in Brüssel werden darauf achten, dass wir den richtigen Deal für die restlichen 27 Mitgliedsstaaten bekommen. Der Brexit darf die Europäische Union nicht über das hinaus beschädigen, was durch den Austritt als solchen bereits erreicht worden ist“, sagte er dem Fernsehsender phoenix. [mehr]

Mi, 29.03.2017, 09.00 Uhr

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„Solange die Linke sagt ‚Raus aus der Nato‘, wird sie für uns kein Koalitionspartner.“

(SPD-Generalsekretärin Katarina Barley am Montag nach der Saarlandwahl in der Sendung "Unter den Linden" (Ausstrahlung 27. März 2017, 22.15 Uhr) zu einem linken Bündnis auf Bundesebene.) [mehr]

Mo, 27.03.2017, 13.00 Uhr

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Die Personalie Donald Tusk, der in Brüssel zum EU-Ratspräsidenten gewählt werden soll, ist für den stellvertretenden CSU-Parteivorsitzenden, Manfred Weber, ein Zeichen der Einigkeit von 26 Staaten. „Voraussichtlich wird sich nur Theresa May aufgrund des Brexit enthalten. Und die Polen sind gegen Donald Tusk. Alle anderen unterstützen Donald Tusk, das heißt, wir haben es offensichtlich mit einer reinen parteipolitischen, internen Debatte in Polen zu tun. Europa ist im Gegensatz sehr geschlossen und auch sehr zufrieden mit der Arbeit von Donald Tusk“, sagte der Fraktionsvorsitzende der EVP im phoenix-Interview. [mehr]

Do, 09.03.2017, 14.17 Uhr

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Der Chef des Bundeskanzleramtes, Peter Altmaier (CDU), hat die Vorwürfe zurückgewiesen, dass die Bundesregierung keine klare Haltung im Konflikt mit der Türkei habe: „Wir stehen zum Rederecht, wir stehen dazu, dass wir ein Land sind, das offene Debatten aushält, aber wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen“, sagte Altmaier im phoenix-Interview. Die Bundesregierung unterstütze auch die jüngsten Entscheidungen der Kommunen, die Auftritte türkischer Minister verboten haben: „Wir stehen hinter den Entscheidungen der Städte und Gemeinden – egal wie sie ausfallen“. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass die Kommunen sehr verantwortungsvoll damit umgingen. Zudem glaube er, „es wäre nicht die richtige Lösung, wenn die Bundesregierung damit anfangen würde, inhaltlich Zensurbehörde zu sein, und zu entscheiden, was gesagt werden darf und was nicht“. [mehr]

Do, 09.03.2017, 11.30 Uhr

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Die Ursachen für die deutsch-türkischen Spannungen liegen in der Vergangenheit, glaubt Aiman Mazyek. „Es sind Fehler auf beiden Seiten gemacht worden. Über viele Jahre hat man diese wichtige Wählergruppe, die ja auch in Deutschland wählen darf, einfach übersehen. Man hat ihre Befindlichkeiten nicht ernst genommen, dass sie sich als Deutsche begreifen und andererseits die kulturelle Brücke zur Türkei nicht kappen“, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland im phoenix-Interview. [mehr]

Mi, 08.03.2017, 09.50 Uhr

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Sevim Dagdelen, (MdB, Die Linke), Sprecherin für internationale Beziehungen, begrüßt, dass die Veranstaltungen mit türkischen Ministern in Deutschland abgesagt wurden. Köln und Gaggenau hätten mehr Mut für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gezeigt als die gesamte Bundesregierung. „Ich finde es überfällig, dass die Bundesregierung hier eine politische Entscheidung trifft, weil es rechtlich möglich und politisch mehr als geboten ist, diesen Werbefeldzug für die Diktatur, für die Einführung der Todesstrafe, hier auf deutschem Boden zu unterbinden“, sagte Dagdelen im phoenix-Interview. Sie warnt davor, „diese Feinde der Demokratie und Freunde der Diktatur hier gewähren zu lassen. In Deutschland laufen wir Gefahr, dass eine ganze Generation türkischstämmiger Mitbürger von dieser Propaganda vergiftet wird.“ [mehr]

Fr, 03.03.2017, 15.25 Uhr

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Anlässlich der Anordnung der Untersuchungshaft für den deutsch-türkischen Korrespondenten der Tageszeitung „Die Welt“, Deniz Yücel, zeigen sich die Programmgeschäftsführung und alle Mitarbeiter des Politik-Fernsehsenders phoenix bestürzt. „Wir machen uns große Sorgen um die Pressefreiheit in der Türkei. Es geht hier um weit mehr als die Inhaftierung eines einzelnen Journalisten, es geht um die Pressefreiheit und damit um eine der Grundlagen unserer freien, demokratischen Gesellschaft“, sagt Programmgeschäftsführer Michael Hirz. Derzeit sollen zwischen 80 und 150 Journalisten in der Türkei inhaftiert sein. Das phoenix-Team bekundet seine Solidarität mit Deniz Yücel und allen in der Türkei inhaftierten Journalisten und hofft auf deren baldige Freilassung.

 

Bonn, 02. März 2017 [mehr]

Do, 02.03.2017, 14.00 Uhr

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