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News

EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hat das Treffen von Kanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Berlin als gutes Zeichen für Europa gewertet. „Ich glaube, das ist ein guter Start. Wenn man die Europäische Union stärken will, dann brauchen wir Veränderung“, sagte Tajani im ersten Interview im öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit dem TV-Sender phoenix. [mehr]

Di, 16.05.2017, 14.45 Uhr

Gesprächssendung

phoenix Unter den Linden

Alfred Schier diskutiert u.a. mit:

 

  1. Helmut Markwort, ehem. Chefredakteur und ehem. Herausgeber  des „Focus“

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Gesprächssendung

History Live

Sonntag, 11. Juni 2017, 15.00 Uhr

Von der APO zur RAF

Guido Knopp diskutiert über diese und andere Fragen mit seinen Gästen:

  1. Götz Aly, Historiker
  2. Wolfgang Kraushaar, Terrorismus-Forscher
  3. Ingrid Gilcher-Holtey, Historikerin

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Ereignisse

phoenix Live

Montag, 29. Mai 2017, 13.30 Uhr

Deutscher Schulpreis 2017

Jährlich werden Schulen mit herausragender pädagogischer Leistung mit dem Deutschen Schulpreis geehrt. Die Preisverleihung wird von der Robert Bosch Stiftung sowie der Heidehof Stiftung veranstaltet. Medienpartner sind die ARD und der Stern. Insgesamt vierzehn Schulen stehen dieses Jahr auf der Nominierungsliste, darunter zwei Auslandsschulen. [mehr]


Themenschwerpunkt

phoenix Thema

Montag, 29. Mai 2017, 10.45 Uhr

Kampf ums Netz - Politik und soziale Medien

Wird der Ausgang der Bundestagswahl in den sozialen Medien entschieden? Immer mehr Menschen informieren sich über die Weltlage via Facebook, Twitter und Co. Welche Auswirkungen hat dies auf die politische Auseinandersetzung in Deutschland? phoenix-Reporter David Damschen diskutiert auf der re:publica mit:

  1. Julius van de Laar, Kampagnenberater im Wahlkampfteam Barack Obamas
  2. Elisabeth Wehling, Linguistin, Universität Berkeley
  3. Alexander Sander, Vorsitzender der Digitalen Gesellschaft
  4. Martin Grill, correctiv-Chefredakteur
  5. Sandro Gaycken, IT-Sicherheitsberater der Bundesregierung und der NATO

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Dokumentation

Mitten im Ostberliner Stadtteil Hohenschönhausen gab es für Jahrzehnte einen Ort, der auf keinem Stadtplan zu finden war. Ein weißer Fleck. Neben der Zentrale in der Berliner Normannenstraße lag hier das größte Objekt der DDR-Staatssicherheit. 44 Jahre lang war dieser Ort abgesperrt, abgeriegelt, abgeschirmt. 44 Jahre lang diente er der Machterhaltung, bis die Macht der SED und der Staatssicherheit zusammenbrach und sich die Tore des geheimnisvollen Sperrbezirks öffneten. Nirgendwo sonst konzentrierten sich die baulichen Hinterlassenschaften von Verfolgung und Repression in vergleichbarer Weise. [mehr]


Dokumentation

MEIN AUSLAND - immer sonntags, um 21.45 Uhr

Afrika, Asien, Amerika, Europa, Südsee, USA - Die Korrespondenten von ARD und ZDF sind unsere Augen und Ohren rund um den Globus. In "Mein Ausland" zeigen sie ihre ganz persönlichen Erfahrungen und liefern spannende Hintergründe. [mehr]


Programmhinweis

Hobbyritter in Angelbachtal auf einem Mittelalterfest.; Bild: PHOENIX/SWR/Stephan Zengerle" (S2)

Mittwoch, 31. Mai 2017, 20.15 Uhr

Das Mittelalter im Südwesten (1/2 & 2/2)

Das Mittelalter als eine rückständige, kulturlose und finstere Epoche – diese Vorstellung hält sich hartnäckig. Reporterin Lena Ganschow nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Zeitreise, die ein anderes Bild vermittelt: Erfindungsreich, pragmatisch und bunt – auch so lebte es sich im Mittelalter. Auf ihrer Reise durch den Südwesten trifft Lena Ganschow Mittelalter-Experten, Burgherren, und Wissenschaftler. In Experimenten, Reenactments und spektakulären 3D-Animationen wird die vergangene Welt des Mittelalters erkundet. [mehr]


Programmhinweis

Mein Ausland spezial, Erstausstrahlung

Jahrzehntelang vernachlässigt, nun aber auf der politischen Prioritätenliste ganz oben: nachdem das österreichische Bundesheer während der Flüchtlingskrise mit seinem Grenzschutzeinsatz der Polizei zur Seite gesprungen war, ist das gesellschaftspolitische Ansehen der Streitkräfte im Nachbarland enorm gestiegen. Die Armee wird in Zeiten von steigender Terrorgefahr und anhaltender Migrationskrise nunmehr als Garant der nationalen Sicherheit betrachtet. Dafür wurde das Bundesheer strukturell komplett neu aufgestellt, Fördergelder in Milliardenhöhe fließen jetzt in neue Ausrüstung und zusätzliche Planstellen. Durch eine groß angelegte Werbekampagne haben sich die Bewerbungsanträge für einen Dienst im österreichischen Bundesheer binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Autor Michael Mandlik geht der Frage nach, warum Österreichs Politik und auch die Bevölkerung den nationalen Streitkräften plötzlich so viel Aufmerksamkeit und Zuwendung schenkt.

Eine Reportage von Michael Mandlik, phoenix/BR 2017.

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