Gesprächssendung History Live

Sonntag, 25. Februar 2018, 13.00 Uhr

1918: Schicksalsjahr für Deutschland und die Welt?

Vor genau hundert Jahren endete der Erste Weltkrieg. Am 11. November 1918 erklärte das Deutsche Reich seine Kapitulation. 15 Millionen Menschen verloren ihr Leben, vier Weltreiche sind zusammengebrochen. Allgemeine Kriegsmüdigkeit in der Bevölkerung und der Wunsch nach einer neuen politischen Ordnung hatten das Kriegsende beschleunigt, das massive Eingreifen der USA in den Krieg hatte es schließlich besiegelt. Das Jahr 1918 steht für eine Zäsur: für Kriegsende und Neubeginn. Der Friedensvertrag von Versailles, von vielen politischen Vertretern der damaligen Zeit als ungerechte Bürde empfunden, bildet das Fundament, auf dem Deutschland die Weimarer Republik ausruft. Entsprechend belastet startet das Deutschland von 1918 in eine ungewisse Zukunft. Die ideologischen, geographischen und gesellschaftspolitischen Folgen des Krieges wirken bis heute nach. Aber was genau geschah alles 1918? Wie kam es zu diesem bedeutenden Wendepunkt? Und welche Belastungen und Chancen hatte dieses Jahr für Gesellschaft, Wirtschaft und Politik? Liegt im Ende des Ersten Weltkriegs bereits der Grundstein für den Zweiten? Das Jahr 1918 war Ende und Anfang zugleich. War es auch ein Schicksalsjahr für die anderen Mächte?

Guido Knopp diskutiert mit seinen Gästen:

u.a.

  1. Silke Fehlemann, Historikerin
  2. Prof. Jörn Leonhard, Historiker
  3. Prof. Gerd Krumeich, Historiker

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