Dokumentation

Montag, 29. Januar 2018, 20.15 Uhr

Unsere Ozeane (3/4 & 4/4)

20.15/0.45 Uhr Unsere Ozeane 3/4: Zwischen Land und Wasser

Seeotter (Foto); 'Bild: PHOENIX/ARTE' (S2)   Seeotter (Foto)

Es gibt Tiere, die sich keinem Lebensraum eindeutig zuordnen lassen: Leguane, Pinguine, Delfine, Wale und alle anderen Meeressäuger haben eindeutig Vorfahren, die einst Landtiere waren. Doch nun verbringen sie ihre Lebenszeit – vollständig oder zum großen Teil – im Wasser. Sie können als Zeugen dafür herangezogen werden, dass sich im Zuge der Evolution neue Lösungen fanden, um vor mehreren Millionen Jahren wieder in die Wasserwelt zurückzukehren und sich einem anderen Ökosystem anzupassen. Und die Säugetiere führten außerdem etwas ein, was es im Ozean vorher nie gegeben hatte: Zärtlichkeit.

Auf der Reise durch die Ozeane wird deutlich, welche vielfältigen Lösungen die Natur bereit hält, damit die Tiere den Widrigkeiten des Meeresmilieus trotzen können.

Film von Jacques Perrin, Jacques Cluzaud, ZDF/arte/2012

21.00/1.30 Uhr Unsere Ozeane 4/4: Leben im Riff

Korallen besitzen eine enorme schöpferische Kraft. Diese festsitzenden, Kolonien bildenden Nesseltiere wirken wie lebende Steine mit tierischen, pflanzlichen und mineralischen Eigenschaften zugleich. Sie gestalten das sie umgebende Milieu, vermehren die ökologischen Nischen und führen zu einer starken Diversifizierung der Arten. Doch diese genialen Architekten sind Opfer ihres eigenen Erfolges: In ihre mineralischen Strukturen eingeschlossen, stehen ihnen ihre Larven zur Verfügung, die von den Strömungen davongetragen werden, um neue Gebiete zu erobern.

Film von Jacques Perrin, Jacques Cluzaud, ZDF/arte/2012


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