Dokumentation

Freitag, 22. September 2017, 08.15 Uhr

Infokrieg im Netz - Trolle, Hacker und Fake News im Wahlkampf

Im großen Stil haben russische Hacker Wahlcomputer in den USA angegriffen. Da scheinen sich amerikanische Behörden sicher zu sein. Zudem bestimmten gehackte Accounts aus dem Umkreis von Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton und gezielt gestreute Fake News den Wahlkampf.

Auch in Frankreich wurde kurz vor der Wahl der Mail-Account des Präsidentschaftsfavoriten Emmanuel Macron angegriffen. Das Ziel: Informationen finden und veröffentlichen, die den jeweiligen Kandidaten belasten. Der Wahlkampf im digitalen Zeitalter hat sich verändert; er scheint anfällig für gezielte Manipulation über das Netz. Er wird mitbestimmt durch das gezielte Einsetzen von Information – oder auch Desinformation. Nach den USA und Frankreich auch in Deutschland?

Sechs Wochen vor der Bundestagswahl fragt "Die Story im Ersten": Wie ungestört verläuft die Wahl im September? Welche Rolle spielen Fake News und von außen gesteuerte Propaganda? Die Dokumentation zeigt, mit welcher Methode vor allem über soziale Netzwerke Stimmung gemacht wird, und untersucht, wie gut Parlament und Abgeordnete vor Hackerangriffen geschützt sind. "Infokrieg im Netz": "Die Story im Ersten" auf Spurensuche in Washington, Berlin und Moskau.

Ein Film von Diana Löbl und Peter Onneken, WDR/2017


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