Dokumentation

Mittwoch, 01. März 2017, 20.15 Uhr

Die Alpen von oben

20.15/0.45 Uhr Die Alpen von oben Vom Isartal ins Inntal

 Lukas Lanschner und Heidi von Wettstein verbringen drei Monate im Jahr auf der Müllerhütte auf 3145 Metern. Die Hüttenwirte kochen, backen, machen Betten und halten die Hütte in Schuss.; Bild: PHOENIX/Vidicom/Christian Schidlowski' (S2)   Lukas Lanschner und Heidi von Wettstein verbringen drei Monate im Jahr auf der Müllerhütte auf 3145 Metern. Die Hüttenwirte kochen, backen, machen Betten und halten die Hütte in Schuss.

Die Alpen sind das bedeutendste Gebirge Europas und das am besten erschlossene dazu. Über Jahrtausende hinweg entstand eine einzigartige Landschaft, in der Mensch und Natur sich wechselseitig prägen. „Die Alpen von oben“ vereint spektakuläre Luftaufnahmen mit beindruckenden Porträts von Alpen-Bewohnern und zeichnet so ein umfassendes Bild dieser Region.

Diesmal führt die Reise durch das östliche Tirol. Kurz nach Sonnenaufgang ist in Angerberg einer immer unterwegs: Hundeschlittenführer Martin Eigentler, Chef von 24 Huskys. Im Winter nimmt der Europameister mit seinem Schlitten an Rennen in der ganzen Welt teil, im Sommer trainiert er auf einem Rollschlitten. In der Wildschönau zerreißt lautes Dröhnen die Idylle: Conrad Gruber tüftelt an Boliden, kraftstrotzenden Sportwagen, und erhöht ihre Leistung auf mehr als 800 PS. Die Reise führt weiter in den Nationalpark Hohe Tauern. Auch im Sommer sind die Dreitausender von Schnee und Eis bedeckt. Doch durch den Klimawandel schmelzen die alpinen Gletscher immer weiter ab. In den Tuxer Alpen werden Sherpas aus dem Himalaya als Hüttenwirte ausgebildet, und im Schiefer des Karwendelgebirges bohren Hermann Albrecht und Sohn Bernhard nach kostbarem Steinöl. Die Reise endet in Innsbruck, wo die Gießerei Grassmayr seit 1599 Glocken herstellt.

Film von Christian Schidlowski, BR/2012

21.00/1.30 Uhr Die Alpen von oben Vom Inntal ins Ötztal

„Die Alpen von oben“  - das sind atemberaubende Landschaftsbilder und eindringlichen Porträts der Bergbewohner. Die grandiose alpine Welt wird eingefangen mit der Cineflex-Kamera, die herausragende Luftaufnahmen macht. Am Boden gibt es Begegnungen mit Menschen, die ihre Träume und Visionen verwirklichen.

Diese Reise führt über die Gipfel im Westen Tirols und über das Ötztal an die Grenze zu Südtirol. Im Alpenzoo in Innsbruck kümmert sich Raubtierpfleger Michael Winkler um Braunbären und Wölfe. In Kurzras treibt die Familie Gurschler seit Generationen die Schafe der umliegenden Bauernhöfe auf die Sommerweiden des benachbarten Ötztals. Der Weg über den Gletscher ist gefährlich und der Nebel macht es ihnen nicht leichter, alle Schafe sicher ans Ziel zu bringen. Einige Kilometer weiter, in Sölden, hält Michael Gritsch eine der modernsten Seilbahnen der Welt instand. Auf seiner Revision prüft er jede Rolle, jedes Seil – und steht dazu auf der fahrenden Gondel. Auf der Müllerhütte bieten zwei junge Leute Schlafplätze auf 3.000 Meter Höhe an. Die Hütte ist nur im Sommer begehbar. Die Route führt weiter ins Pitztal, wo Kassian Erhart Findlingen den Gletscherbächen seltsame Klänge entlockt. Weltweit sind Bienen in Gefahr: durch Parasiten, Krankheitserreger und Pestizide. Die Alpenimker können Bienenvölkern helfen, gesund zu bleiben.

Film von Christian Schidlowski, SWR/2012


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