Programmhinweis phoenix Thema

Dienstag, 02. Februar 2016, 10.45 Uhr

Iran – Zurück auf der Weltbühne

Nach dem historischen Durchbruch bei den Atomverhandlungen ist der Iran wieder zurück auf der politischen Weltbühne. Irans Staatspräsident Hassan Ruhani reiste vergangene Woche nach Italien und Frankreich, um nach dem Ende der Sanktionen die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu den Ländern wieder aufleben zu lassen. phoenix-Moderator Michael Krons spricht mit seinen Gästen Adnan Tabatabai, politischer Analyst, und Michael Lüders, Nahost-Experte, über ein Land, das, laut seinem Präsidenten, die positive Stimmung nach dem Atomabkommen für einen Neuanfang nutzen möchte.

Nach entbehrungsreichen Jahren, in denen die Sanktionen ihre volle Wirkung entfalten konnten, erhoffen sich die Iraner, aber auch die westlichen Regierungen, ein neues Kapitel der Beziehungen. Allein mit Frankreich hat der Iran 20 Abkommen und Verträge abgeschlossen. Fragen zu Menschenrechten rückten angesichts der wirtschaftlichen Interessen in den Hintergrund.

Neben Saudi-Arabien ist die Islamische Republik Iran die zweite große Regionalmacht im Nahen Osten. Das schiitische Land, das seit der Islamischen Revolution 1979 von einer religiösen Kaste regiert wird, ist politisch und geostrategisch ein wichtiger Partner, ohne den die Konflikte in der Region nicht zu lösen sein werden.

Wie sind die Reaktionen nach dem Abkommen im Iran? Wie ist das politische System aufgebaut, wie viel Macht hat der Präsident? Und wie steht es um die Menschenrechte?

Die Dokumentation „Iran - Das große Versprechen“ (3sat/2015) von Katrin Sandmann ist Teil des phoenix Themas.


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