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Ab Montag, 22. Dezember 2014

Von Goldgräbern, Monarchen und Weltreisenden

phoenix zeigt 500 aufwendig produzierte Dokumentationen

Spannend, manchmal humorvoll und immer wieder überraschend: Im Weihnachtssonderprogramm nimmt sich phoenix Zeit und befasst sich zwölf Tage lang jeweils mit einem Thema – vom Verhältnis zwischen Deutschen und Franzosen über den „Mythos Monarchie“ bis hin zu Goldgräbern und Schatzsuchern. Die Zuschauer dürfen sich vom 22. Dezember bis zum 2. Januar auf insgesamt knapp 500 aufwendig produzierte Dokumentationen freuen. „Wir zeigen ein Thema in all seinen Facetten, geben so einen besonders tiefen Einblick und vermitteln unterhaltsam umfangreiches Wissen“, sagen die Programmgeschäftsführer Michael Hirz und Michaela Kolster.

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News

Den Zulauf zu Pegida-Demonstrationen sieht der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil nicht allein in Ängsten vor Zuwanderung und dem Islam begründet. „Wenn man dahinter schaut, stellt man wahrscheinlich auch eine Unzufriedenheit mit unserem politischen System insgesamt fest.“ [mehr]

Fr, 19.12.2014, 13.09 Uhr

Gesprächssendung

History Live

Sonntag, 21. Dezember 2014, 13.00 Uhr

Jesus – Mythos und Wahrheit

Hat Jesus wirklich gelebt? Und wenn ja, wie hat das Leben des historischen Jesus dann ausgesehen? Hat er wirklich Wunder vollbringen können? Diese und andere Fragen diskutiert Guido Knopp mit seinen Gästen, der Theologin Annette Merz und den beiden Theologen Klaus Wengst und Hermann Detering.

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Programmhinweis

Samstag, 20. Dezember 2014, 22.30 Uhr

Müll im Garten Eden (HD)

Oberhalb von Çamburnu, einem idyllischen Ort an der türkischen Schwarzmeerküste, soll eine Mülldeponie entstehen. Eher zufällig erfährt der preisgekrönte Regisseur Fatih Akin von den Plänen der Regierung im Heimatdorf seiner Großeltern. Über mehr als sechs Jahre verfolgt er die Entwicklung eines politisch tolerierten Umweltfrevels. Der Filmemacher aus Hamburg dokumentiert den Kampf des kleinen Dorfes gegen die mächtigen Institutionen: ein bewegendes Plädoyer für Zivilcourage.

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Programmhinweis

Sonntag, 21. Dezember 2014, 21.00 Uhr

Lebende Wüste – Namibia

Namib - die einzige Wüste der Welt, die direkt ans Meer grenzt. Nachts bitterkalt und tagsüber glühend heiß, scheint sie absolut lebensfeindlich. Doch der Schein trügt: Hier leben die Himbas, eines der letzten Naturvölker dieser Erde. Und auch einige Tiere haben in der ältesten Wüste unseres Planeten überlebt: Puffottern, die schnellsten Schlangen der Welt, Geckos, Chamäleons, Schwarzkäfer, Adler und die scheuen Wüstenelefanten. [mehr]


Programmhinweis

phoenix zeigt die für den Deutschen Fernsehpreis 2014 nominierte zehnteilige TV-Reihe in HD. Die Moderatorinnen Antonia de Rendinger als Marianne und Annette Frier als Germania geben Einblicke in das Jahrhunderte alte Verhältnis der Deutschen und Franzosen. Kaum eine Beziehung ist so spannungsgeladen wie die von Franzosen und Deutschen. Allein in den letzten 200 Jahren führten sie fünf grausame Kriege gegeneinander. Was verbindet uns? Was trennt uns? Antworten in zehn Folgen gemeinsamer, bewegter Geschichte, von der Römerzeit bis zum heutigen Tag. Nicht staubtrocken, sondern humorvoll und mit manch überraschender Erkenntnis. [mehr]


Programmhinweis

Warum essen die Franzosen lieber Baguette und die Deutschen Schwarzbrot? Wer hat die Höflichkeit erfunden? Und wie wurde ausgerechnet ein Bauernmädchen zur ersten französischen Volksheldin? Trotz aller Streitereien um Titel und Macht verbindet Deutsche und Franzosen im Mittelalter mehr als sie trennt. Hüben wie drüben leidet das einfache Volk unter der strengen Feudalordnung, und Kriege sowie die Pest machen nicht vor den Grenzen halt. Überhaupt spricht vieles dafür, dass es eher eine Erbfeindschaft gegenüber England gibt, nicht zwischen Deutschen und Franzosen. [mehr]


Programmhinweis

Wie brachten deutsche Drucker den Franzosen nicht nur den Buchdruck, sondern auch das Streiken bei? Warum schützen die Franzosen ihre Sprache per Gesetz? Und wie sorgten die Hugenotten nach dem Dreißigjährigen Krieg durch ihre „Aufbauhilfe Ost“ für blühende Landschaften? Mit der Neuzeit beginnt auch ein neues Kapitel in der Geschichte von Deutschen und Franzosen. Zwischen den führenden Herrscherhäusern beider Völker entbrennt ein langer Wettstreit um die Vorherschafft auf dem Kontinent. [mehr]


Programmhinweis

Alle schauen auf Ludwig XIV. und sein Schloss Versailles. Unter dem selbsternannten „Sonnenkönig“ wird Frankreich zum großen Vorbild für Herrscher in ganz Europa. Auch deutsche Fürsten, wie August der Starke, wollen ähnlich glänzen: Sie streben nach Königstiteln, bauen fleißig Schlösser und gründen ihrerseits Manufakturen. Aber obwohl Frankreich „très à la mode“ ist, schauen sich die Franzosen auch manches bei ihren deutschen Nachbarn ab: zum Beispiel die Herstellung von Porzellan. [mehr]


Programmhinweis

Auf dem ehemaligen Schlachtfeld von Jena gibt es Menschen, die das Andenken an Napoleon auf ihre ganz eigene Art pflegen. Auch das jetzige Oberhaupt der Familie Bonaparte gibt einen ganz privaten Rückblick auf seinen Urgroßonkel Napoleon. Der 14. Juli 1789 ist ein denkwürdiger Tag. Der Beginn der „Großen Französischen Revolution“. Ab sofort sind die Franzosen keine Untertanen mehr. Sie sind freie Bürger! Es ist der Tag, auf den sich Frankreich bis heute bezieht – worauf es stolz ist. [mehr]


Programmhinweis

Was hat der Kölner Dom mit dem Glöckner von Notre-Dame zu tun? Wer hat die deutschen Nationalfarben erfunden? Und wer sitzt im französischen und im deutschen Parlament „links“ bzw. „rechts“? Napoleon ist besiegt, auf dem Wiener Kongress versuchen die Fürsten die Zeit zurückzudrehen. Doch die Ideen von Freiheit und Demokratie lassen sich nicht dauerhaft unterdrücken. Während es sich die Mehrheit der Deutschen in ihren Biedermeierstuben gemütlich macht, gehen die Franzosen im Jahre 1830 wieder auf die Barrikaden. [mehr]


Programmhinweis

Frankreich muss mit Sorge feststellen, dass aus dem ewig zersplitterten deutschen Flickenteppich unter preußischer Führung allmählich ein mächtiger Nachbar erwächst. Kaiser Napoleon III und Bismarck wetzen die Messer. Ein Krieg scheint unvermeidlich. Nach etlichen Provokationen heißt es tatsächlich: „Krieg!“ Es ist das Jahr 1870. Die Franzosen gehen geschlagen vom Feld, das durch „Eisen und Blut“ geeinte Deutschland triumphiert. Es brummt dem Verlierer mächtige Entschädigungszahlungen auf. Dafür wird in Berlin fleißig gebaut: der Reichstag, der Berliner Dom, das Bode-Museum usw. [mehr]


Programmhinweis

Was für ein tolles Jahrhundert hätte es werden können! Wissenschaft und Technik versprechen eine wunderbare Zukunft. Die Wirtschaft boomt, allerdings werden jetzt auch die modernsten Waffen gebaut. In Frankreich und Deutschland. Der deutsche Kaiser, Wilhelm II., strebt zur Weltmacht, es riecht nach Krieg. Trotz Friedensbewegungen auf beiden Seiten, lässt der Erste Weltkrieg nicht lange auf sich warten. Über 10 Millionen Menschenleben kostet dieser Krieg. Gewinner sind allein die Waffenproduzenten. [mehr]


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Das Wendejahr´89 - Auf dem Weg zum Mauerfall

phoenix widmet sich monatlich den Ereignissen in den jeweiligen Monaten vor 25 Jahren, die zum Mauerfall und zur Vereinigung beider deutscher Staaten führte. Hier der Link zu den Videos

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